Von frech bis vielversprechend: Dealer diskutieren FIFA 21-Promos

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Von frech bis vielversprechend: Dealer diskutieren FIFA 21-Promos




Eine Promo, die ihrem Namen nicht gerecht wurde, ein Occasion, das Freude in Enttäuschung umwandelt, und ein Geburtstag, den quick alle feiern: Beim ersten kicker eSport Dealer Discuss äußerten sich ‘Mouh Kay’, Manuel Madl und Daniel Dirrigl zu den beliebtesten und unbeliebtesten Promos in FIFA 21.

Durch zahlreiche Promo-Aktionen gibt es immer mehr Spezialkarten in FIFA 21.

EA SPORTS


“Ich bin so ein Typ: Ich hasse EA dafür, dass sie jede Woche eine neue Promo herausbringen, um Geld zu scheffeln. Ich bin aber auch der Erste, der dem Hype verfällt, wenn es neue Spieler gibt”, verrät ‘Mouh Kay’. Als einer der erfolgreichsten deutschen Dealer kennt er sich bestens aus mit den unzähligen Werbeaktionen von EA SPORTS in FIFA Final Workforce (FUT). Sie bieten ihm frisches Buying and selling-Materials, schmälern aber auch die Besonderheiten einzelner Occasions. Bei neuen Promos im quick wöchentlichen Rhythmus sammeln sich zudem viel Lob und Kritik am FIFA-Entwickler.


Negativ fiel ‘Mouh Kay’, Manuel Madl und Daniel Dirrigl in FIFA 21 besonders das Workforce of the 12 months (TOTY) auf. “Nicht nur weil EA SPORTS das Occasion hinausgezögert hat, sondern auch wegen der Stats der Spieler”, fasst Dirrigl die zwei Hauptkritikpunkte zusammen. Die Gesamtbewertungen hätten höher ausfallen müssen, so die Meinung der Dealer. Keine Karte erhielt ein Score von 99 Punkten – auch Ronaldo, Messi oder Lewandowski nicht. Das Most sei allerdings zu erwarten gewesen, immerhin handele es sich um das Workforce des Jahres. Zudem störte die Dealer, dass EA SPORTS die Group mehrere Wochen auf das Occasion warten ließ.

Ungenutztes Potenzial bei den Future Stars


Auch das Future Stars-Occasion bekam beim kicker Dealer Discuss sein Fett weg. Durch die Promo gäbe es zwar neue Spezialkarten, was Dealer immer freue, Madl hätte das Occasion nach eigener Aussage aber nicht gebraucht. Das Urteil von Dirrigl lautete gar “ideenlos”. Ein Expertise auf zwei unterschiedlichen Positionen herauszubringen, verwirrt die Dealer eher, als dass es sie überzeugt. ‘Mouh Kays’ Enttäuschung beruht auf einem anderen Punkt. Er struggle anfänglich voller Euphorie, weil EA SPORTS die Group nach Wunschposition und -nation für Spieler by way of Squad Constructing Challenges (SBC) gefragt hatte. Endlich dürfen die Followers mitbestimmen, so seine Hoffnung: “Ich struggle der allergrößte EA-Fan an dem Tag, bis der Spieler enthüllt wurde. Das struggle eine absolute Frechheit.” Denn anstatt eines prominenten Kids entschied sich der Entwickler für Rhian Brewster – einen jungen Engländer von Sheffield United, der laut ‘Mouh Kay’ absolut irrelevant in FUT sei. Er habe die Karte noch in keiner Mannschaft gesehen.

Freude am FUT Birthday


Positiv ist den Tradern hingegen der FUT Birthday in Erinnerung geblieben. “Das struggle die beste Promo in FIFA 21, da sind wir uns, glaube ich, alle einig”, fasste ‘Mouh Kay’ zusammen und führte weiter aus: “Ich habe da zwar Verlust gemacht, aber das struggle nicht schlimm, weil der Content material richtig intestine struggle.” Eine Mischung aus höher und niedriger bewerteten Spielern stimmte die Dealer glücklich. Die Groups seien zwar nicht so stark gewesen wie im Vorjahr; “es müssen aber auch nicht immer Neymar und Mbappé sein”, meinte Madl. Darüber hinaus gefielen die täglich neuen SBCs zu fairen Preisen. Dadurch wurde der FUT Birthday zu einer gelungenen Promo für die drei Dealer – als eine der wenigen.


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