Unterstützung wächst: WM-Pläne der FIFA erhalten neue Nahrung – idowa

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Unterstützung wächst: WM-Pläne der FIFA erhalten neue Nahrung – idowa



Das Vorprogramm zur Revolution läuft längst Auch der südamerikanische Dachverband CONMEBOL mit seinen fünf stimmberechtigten Vertretern im Council gilt als Verfechter der Verkürzung des WM-Rhythmus von vier auf zwei Jahre, dazu kommt die Stimme von FIFA-Präsident Infantino – viel fehlt da schon nicht mehr zur einfachen Mehrheit. Und das Vorprogramm zur Revolution läuft längst. Beim FIFA-Kongress im Mai hatten 166 der 209 Verbände für die Durchführung einer Machbarkeitsstudie hinsichtlich einer WM-Endrunde alle zwei Jahre gestimmt. “Was zählt, sind die Ergebnisse der Studie”, sagte Infantino damals, seine Ansicht aber gleichzeitig durchblicken lassen: “Klubs haben die Likelihood auf fünf oder sechs Titel professional Jahr. Jede Nationalmannschaft hat nur alle vier Jahre die Möglichkeit.” FIFA-Chefentwickler Arsene Wenger hat gar schon einen konkreten Zeitplan im Kopf. Geht es nach dem langjährigen Teammanager des FC Arsenal, wird nach der EM 2024 in Deutschland und der WM 2026 in den USA, Mexiko und Kanada alles anders: 2027 eine EM und die anderen Kontinentalturniere, 2028 wieder eine WM, “und so weiter”, sagte der Franzose jüngst: “Es geht nicht darum, recht haben zu wollen, sondern die beste Lösung für den Fußball zu finden.”



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