Robinhood-Grnder: Warum Steve Jobs eine Inspiration fr den Neobroker warfare

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Robinhood-Grnder: Warum Steve Jobs eine Inspiration fr den Neobroker warfare



Aktien in diesem Artikel• Robinhood-Mitgründer nennt Steve Jobs’ Keynote als Inspiration für Robinhood
• Verbraucherprodukt im Visier
• Analysten für Robinhood optimistischDer bulgarisch-US-amerikanische Unternehmer Vladimir Tenev hat gemeinsam mit Baiju Bhatt, den er an der Stanford College kennenlernte, die Handelsplattform Robinhood gegründet. Inzwischen ist der Neobroker nicht nur selbst börsennotiert, sondern hat auch zu einem deutlichem Umbruch am Finanzmarkt beigetragen, denn mit der Robinhood-App bekamen Millionen Menschen einfach und kostenlos Zugang zur Welt der Börse. Die Idee für Robinhood kam Tenev, der heute als CEO des Unternehmens fungiert, bei einer Keynote von Apple.
Steve Jobs’ iPad-Präsentation beeindruckte Tenev

Im Podcast “Earn Your Leisure” lässt der Unternehmer die Zeit vor der Gründung Revue passieren und erinnerte sich daran, 2010 eine Produktpräsentation des Techriesen Apple verfolgt zu haben, die damals noch von Steve Jobs geleitet wurde. Jobs hatte im Rahmen der Keynote der Öffentlichkeit das erste iPad präsentiert, was bei Tenev offenbar nachhaltig Eindruck machte.

“Ich erinnere mich noch intestine daran, wie ich diese Keynote gesehen und gedacht habe, wie großartig es ist, ein Verbraucherprodukt auf den Markt zu bringen und zu erleben, dass ganz normale Menschen das, was man baut, auch haben wollen”, so Tenev im Interview. “Wir wollten das tun und sahen eine Probability”.

Tenev und Bhatt verfolgten daraufhin ihre Imaginative and prescient einer Handelsplattform ohne Tradinggebühren, deren Benutzeroberfläche leicht verständlich und die auf mobilen Geräten nutzbar ist. “Als wir diese Idee hatten, wussten wir, dass es eine große Idee warfare.”, erklärt der Robinhood-Mitgründer.
Vorläufer von Robinhood überzeugte nicht

Bevor die Handelsplattform 2013 aus der Taufe gehoben wurde, gründeten Tenev und Bhatt aber den Vorläufer von Robinhood, das Softwareunternehmen Chronos Analysis, das die Technologie und Software program zur Unterstützung des vollautomatischen Handels entwickelte. “Wir haben die Technologie entwickelt und sie an Finanzinstitute lizenziert, die nicht wirklich mithalten konnten”, beschreibt Tenev. Sein Geschäftspartner und er hätten aber festgestellt, dass sie nicht genug Leidenschaft für das Endergebnis, nämlich das Unternehmergeschäft, das aus ihrer Idee resultierte, mitbringen würden. Die Kunden von Chronos Analysis seien schon damals reich und am Finanzmarkt investiert gewesen. Sein Unternehmen hätte ihnen nur dabei geholfen, sich durch bessere Technologie an eine neue Umgebung anzupassen, “aber was wir wirklich wollten, warfare ein Verbraucherprodukt zu entwickeln und das Leben der Menschen im Alltag zu verbessern”, so Tenev über seine Motivation zur Gründung von Robinhood.
Robinhood-Aktie: Analysten positiv gestimmt

Die Idee warfare erfolgreich, im zweiten Quartal hat der Neobroker einen Umsatz von 565 Millionen US-Greenback erzielt – rund 131 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Auch die Transaktionseinnahmen stiegen um 141 Prozent auf 451 Millionen US-Greenback, allein der Handel mit Kryptowährungen machte dabei 233 Millionen US-Greenback aus.

Auch wenn Robinhood zwischenzeitlich immer wieder unter Druck geraten ist – zuletzt etwa nachdem die US-Börsenaufsicht SEC öffentlich ein Verbot sogenannter Cost for Order Stream (PFOF)-Geschäftsmodelle, wie sie auch der Neobroker praktiziert, erwog, sind die Analystenbeurteilungen für die Aktie des Börsenneulings mehrheitlich positiv. Die Mehrheit der Experten empfiehlt die Aktie zum Kauf, das durchschnittliche Kursziel liegt mit 55,19 US-Greenback deutlich über dem aktuellen Kursniveau. Redaktion finanzen.web
Weitere Information zum Thema Apple Inc.Bildquellen: OpturaDesign / Shutterstock.com, II.studio / Shutterstock.com



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