Mit Unterstützung der FIFA – In Afrika lebt die Idee der Tremendous League

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Mit Unterstützung der FIFA – In Afrika lebt die Idee der Tremendous League



Der Spuk der Tremendous League im europäischen Fußball conflict nach nicht einmal 48 Stunden vorbei. Sehr schnell gaben die Clubbesitzer unter dem immensen öffentlichen Druck durch Followers und Politik das Projekt auf. Zumindest vorerst wird es keine kontinentale Liga der größten Fußballvereine Europas geben. Andernorts ist die Idee jedoch weiterhin am Leben – konkret in Afrika. Dort wird seit geraumer Zeit über die Etablierung einer African Tremendous League nachgedacht.Doch im Gegensatz zu Europa, wo sich der Fußballverband UEFA zusammen mit dem Weltverband FIFA überaus deutlich gegen die Bestrebungen stellte, steckt in Afrika die FIFA selbst hinter den Plänen. Ihr mächtiger Präsident Gianni Infantino sprach schon 2019 davon, einen panafrikanischen Elite-Wettbewerb ins Leben zu rufen. Doch auf die Worte Infantinos folgten keine Taten. Selbst aus der FIFA conflict zu hören, dass kein Enterprise-Plan existiere. Dann twitterte Barbara González, die Vorstandsvorsitzende des tansanischen Golf equipment Simba, im März ein Bild mit Infantino und den folgenden Worten: “Es conflict großartig, mit FIFA-Präsident Gianni Infantino am Rande der afrikanischen Verbandswahlen zu sprechen. Die Organisation einer African Tremendous League mit 20 Mitgliedsvereinen ist im Gange. Wir freuen uns darauf, dass Simba SC teilnimmt.””Nicht wirklich durchdacht”Dieser Tweet sorgte für Verwunderung in der restlichen Fußballwelt. Warfare die Idee einer Tremendous League in Afrika etwa doch noch am Leben? Der ghanaische Fußballjournalist Gary Al-Smith hält das Ganze noch für sehr unausgegoren: “Zunächst einmal ist Gianni Infantino ein Politiker. Er tut das, was Politiker tun – nach Dingen suchen, die sich intestine anhören, und diese dann durchboxen. Im Jahr 2019 muss er sich überlegt haben, dass es eine gute Idee wäre, eine African Tremendous League zu haben. Er kennt die besonderen Probleme des afrikanischen Fußballs. Additionally muss ihm irgendwann im Schlaf diese Idee gekommen sein. Doch genau wie wir gerade bei der European Tremendous League und den Interviews von Florentino Peréz verfolgen konnten, conflict auch das nicht wirklich durchdacht.” (image alliance / ASSOCIATED PRESS | Frank Augstein)Die Superreichen wollen den Fußball besitzenDie European Tremendous League sei der Versuch einiger Superreicher gewesen, den Fußball unter ihre Kontrolle zu bringen, kommentiert Constantin Eckner.Der afrikanische Fußball ist chronisch unterfinanziert und die existierende Champions League wird vor allem von den nordafrikanischen Groups dominiert. Aufgrund des logistischen Aufwands ist die Champions League sogar ein Verlustgeschäft für viele Vereine. Aber das bislang kolportierte Modell einer Tremendous League wäre wohl ebenso kostspielig. Denn: Die Teilnehmer sollen in den ersten fünf Jahren 20 Millionen Greenback professional Saison zahlen.Solace Chukwu, der für das Fußballportal “Aim.com” aus Lagos berichtet, hält das für unrealistisch: “Der afrikanische Fußball ist dominiert von Nordafrika. Man wundert sich, wie die Teilnehmerplätze vergeben werden. Lustigerweise spricht Infantino davon, dass sich Golf equipment einkaufen sollen. Auf den ersten Blick magazine das eine nachvollziehbare Zulassungsvoraussetzung sein. Aber die Wahrheit ist, dass ich mir angesichts der Summen, von denen er spricht, recht sicher bin, dass sich das kein Membership in Afrika leisten kann.”Viele Nationen bleiben außen vorSollten manche dennoch das Geld aufbringen, bestünde die Gefahr, dass eine kleine reiche Elite einen abgeschlossenen Wettbewerb kreiert. Ohnehin blieben viele Nationen außen vor. Die Rede ist von 20 Vereinen, der afrikanische Fußballverband hat aber 54 Mitgliedsländer. Bedenkt man noch, dass es in Marokko, Tunesien oder Südafrika mehrere High-Golf equipment gibt, so könnte die African Tremendous League doch sehr stark dem Modell ähneln, was auch in Europa vorgeschlagen wurde.Gary Al-Smith bereitet dieser Gedanke Sorge: “Die State of affairs im afrikanischen Fußball ist wie überall sonst auch. Die stärkeren Groups kommen aus den wirtschaftlich stärkeren Ländern. Man kann auch ein gutes Crew in einem Land finden, das wirtschaftlich nicht so intestine dasteht. Aber nur wenn es von einem reichen Individuum oder einem Unternehmen finanziert wird. Doch wie wir auf der ganzen Welt gelernt haben, ist es für den Vereinsfußball gesünder, wenn Followers dahinter stehen und Anteile besitzen. Dadurch gibt es Transparenz. Ansonsten entsteht eine State of affairs, in der die bekannten Golf equipment mit der Unterstützung von Milliardären oder staatlichen Institutionen immer das meiste Geld haben werden. Deshalb ist die Idee der African Tremendous League grundsätzlich problematisch.”Das sehen die Mächtigen des Sports activities gewiss anders. Und so wird die Idee von Superligen, in denen sich nur noch die Besten der Besten duellieren, auch so schnell nicht aus der Fußballwelt verschwinden.



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