FIFA: Bietet die verlorene Lizenz neue Chancen?

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FIFA: Bietet die verlorene Lizenz neue Chancen?



Followers der Fußballsimulation FIFA müssen sich demnächst an den Namen EA Sports activities FC gewöhnen. Führende Mitarbeiter des Entwicklers von FIFA 22 betonten jedoch kürzlich, dass dies auch Vorteile mit sich bringt.
EA-Geschäftsführer Anrew Wilson hat in einem Interview mit dem On-line-Portal IGN am Mittwoch erklärt, dass Followers angeblich durchaus von den bevorstehenden Änderungen profitieren: “Die Followers möchten, dass wir über bislang bekannte Dinge hinausgehen und das digitale Fußballerlebnis weiter ausbauen.

Und sie wollen, dass wir uns wirklich schnell dahin bewegen.” Gerade für große Ligen wie die Premier League oder die Bundesliga sollen neue Options hinzugefügt werden, um über die etablierten Inhalte hinaus zu gehen.EAs Vizepräsident David Jackson erklärte zuvor bereits gegenüber der BBC, warum dies erst jetzt möglich wird: “Im Rahmen der Lizenzvereinbarungen, die wir vor zehn Jahren mit der FIFA vereinbart hatten, gab es einige Einschränkungen, die es uns nicht erlaubten, diese Erfahrungen für Spieler einzubauen.”
Modifizierte Spielfelder und neue Regeln?Der hochrangige Mitarbeiter des Entwicklers von FIFA 22 verdeutlichte additionally, dass in Zukunft neue Modi im FIFA-Nachfolger erscheinen könnten, welche über klassische Fußball-Inhalte hinaus gehen. Im Rahmen der Namenslizenz des Weltverbands FIFA gab es diesbezüglich offenbar Einschränkungen.Außerdem fügte Jackson hinzu, dass die Welten des Fußballs sowie die der Unterhaltungsindustrie im Wandel seien. Diese Umstände sollen sich offenbar auch in EA Sports activities FC bemerkbar machen.Spekuliert wird diesbezüglich beispielsweise über modifizierte Fußballfelder und die Implementierung neuer (Fußball-)Regeln. Für die Followers sei es laut den EA-Offiziellen zudem wichtig, selbst mehr Inhalte kreieren zu können.Nichtsdestotrotz seien letztlich die hohen Lizenzkosten für das Ende des Namens verantwortlich gewesen. Medienberichten zufolge verlangte der Fußballweltverband FIFA für die Nutzung der Namensrechte knapp eine Milliarde US-Greenback.



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