FIFA 22: Diese FUT-Karten erzürnen die Spieler

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FIFA 22: Diese FUT-Karten erzürnen die Spieler




In Final Crew gibt es auch im aktuellen FIFA-Ableger wieder Karten, die in beinahe jeder Mannschaft anzutreffen sind. Doch warum ist die Spielerschaft so genervt von diesen Stars?

Werner, Dembélé und Fekir gehören aktuell zu den meistgewählten Karten in Final Crew.

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Seit der Veröffentlichung von FIFA 22 Anfang Oktober sind in Final Crew numerous Karten ins Spiel gekommen. Unter den populärsten Spielern befinden sich neben Normal- auch einige Spezialkarten der Fußballstars dieser Welt.


Das liegt vor allem an der Meta: Schnelligkeit ist der Schlüssel zum Erfolg auf dem virtuellen Grün. Sonderkarten bilden mit ihren erhöhten Werten einen Vorteil. Geschwindigkeit allein ist aber selbstverständlich nicht alles. Jedes Jahr gibt es Bewertungen, die an der Gesamtstärke vorbei den Ausschlag über die “Ingame-Stärke” der Karten ausmachen. So sind auch im aktuellen FIFA-Teil ein paar Spieler anzutreffen, die besonders häufig in FUT auftauchen und dabei nicht nur Freude auslösen.

Diese Karten sorgen für FUT-Frust


Presnel Kimpembe von Paris Saint-Germain dient als Musterbeispiel für einen Mann, dessen Total-Ranking mit 83 nicht überragend ist – und trotzdem wurde eine Petition gestartet, um den Innenverteidiger aus dem Spiel zu entfernen. Schlichtweg vor dem Hintergrund, dass viele Spieler genervt davon sind, wie intestine er verteidigt. Schließlich ergibt es wenig Sinn, dass der Franzose bessere Balleroberungen vollbringt als die Verteidiger mit den höchsten Rankings im Spiel.


Der deutsche Nationalspieler Timo Werner ist ebenfalls unter den scheinbar unfairen Karten vertreten. Seine Champions League Street to the Knockout-Variante ist mit 88 zwar ohnehin stark bewertet – doch das Salz in der Suppe ist bei ihm das Positionsspiel. Werner ist einer der Angreifer, die so häufig richtig stehen (und so eiskalt netzen), dass bei der Neighborhood Fragezeichen entstehen.


Auch Nabil Fekirs RTTK-Karte sorgt für Frust. Kein Wert (86 GES) rechtfertigt die schier unaufhaltsame Klasse des zentral offensiven Mittelfeldspielers. Fernschüsse sind seine absolute Spezialität. “Er ist besser als R9”, oder “Ihn als Gegner zu haben ist einfach ekelhaft”, ist über seine Sonderkarte zu lesen. Hinzukommt, dass diese ausschließlich als Squad Constructing Problem zu ergattern struggle. Wer sie additionally bislang nicht hat, der kann sie auch nicht mehr erhalten. Das verärgert zusätzlich etliche Followers, die ihn verpasst haben.

Dembelé ist ein Phänomen in FIFA


Aber bei kaum einem Spieler gibt es so viel Augenrollen, wie bei Ousmane Dembelé. Der ehemalige Dortmunder gilt bereits seit Jahren als Meta. In dieser Saison ist seine Normal-Model sogar noch häufiger anzutreffen als in der vergangenen, denn er ist aufgrund des Transfermarkt-Splittings so günstig wie selten zuvor.


Blickt man auf seine Zeit beim FC Barcelona wundert man sich aber schon, dass EA ihm immer noch eine Gesamtstärke von 83 verpasst. Schließlich fällt er wegen einiger Blessuren regelmäßig aus und kommt über den Standing eines Ersatzes nicht hinaus. Lediglich fünf Liga-Partien bestritt der 24-Jährige in der Saison 2020/21 über die volle Spielzeit.


Gefühlt ist er sogar deutlich besser, als es seine 83 vermuten lässt. Seine Sprints lassen Abwehrreihen verzweifeln. In FIFA bleibt er weiterhin ein Phänomen und besonders schwer zu verteidigen. Schwieriger, als es eigentlich sein sollte. Das moniert auch das Netz: “Dembele sollte einfach nicht mehr so intestine sein. Jeder nutzt ihn, er spielt sich wie verbuggt”, ist in einem großen Reddit-Thread über ihn zu lesen.


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