eFootball: Konami fordert FIFA mit Free2Play-Strategie heraus – GamesWirtschaft.de

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eFootball: Konami fordert FIFA mit Free2Play-Strategie heraus – GamesWirtschaft.de


Auch für eFootball arbeitet Konami eng mit Rekordmeister FC Bayern München zusammen (Abbildung: Konami)

Aus für Professional Evolution Soccer (PES): Konami meldet einen kompletten Free2Play-Relaunch für die Fußballserie, die künftig unter eFootball firmiert.
2 Millionen FIFA 21-Kopien hat Digital Arts allein in Deutschland verkauft – am 1. Oktober folgt FIFA 22. Zumindest kommerziell standen die Mitbewerber stets im EA-Schatten – allen voran Professional Evolution Soccer (PES) vom japanischen Videospiele-Hersteller Konami. Doch das könnte sich ab Herbst ändern: Mit der Dachmarke eFootball und einem Free2Play-Ansatz will Konami Marktanteile (zurück)erobern.
Die neue Marke löst Professional Evolution Soccer (PES) und Successful Eleven ab. Als Markenbotschafter wurden die Weltstars Lionel Messi und Neymar Jr. verpflichtet – beratend sind Andrés Iniesta und Gerard Piqué an Bord.

eFootball basiert auf der Unreal Engine und erscheint rein digital für PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox One, Xbox Sequence X/S, Home windows-PCs (through Steam) und iOS- und Android-Geräte – und zwar von vornherein mit Cross-Plattform-Ansatz. Sprich: Ein PS5-Spieler wird zum Beispiel gegen einen PC-Spieler antreten können.
Ein erster Ankündigungstrailer demonstriert die beeindruckende Grafik-Qualität, die sich insbesondere in der Darstellung von Spielern und deren Bewegungsabläufen zeigt: Konami verspricht mehr als vier mal so viele Animationen als bisher und damit mehr Realitätsnähe.
Zudem stellt Konami komplett auf Free2Play um – das Spiel lässt sich additionally prinzipiell kostenlos herunterladen und nutzen. Als offizieller Companion von Vereinen wie Rekordmeister FC Bayern München, FC Barcelona, Juventus Turin und Manchester United werden lokale eFootball-Versionen free of charge verfügbar sein – einzelne Spielmodi sollen in Kind „optionaler DLC“ nachgereicht werden. Sprich: Wer eine größere Vereins-Auswahl haben möchte, muss Geld ausgeben.
Inwieweit es auch Lootboxen in Kind von Spieler-Packs nach dem Vorbild von FIFA Final Crew (FUT) geben wird, ist offen. Die Ankündigung eines „Match Go-Techniques“ lässt aber zumindest darauf schließen, dass sich Ingame-Gegenstände und -Kicker non-obligatory auch mit Echtgeld buchen lassen.
Die heute veröffentlichte Roadmap für die Markteinführung inklusive E-Sport-Plan lässt keine Zweifel, dass Konami von Anfang an den Zweikampf mit Digital Arts sucht. In Deutschland hat man sich schon 2019 den bestmöglichen Companion gesucht: Dass Konami als offizieller Sponsor des FC Bayern München auftritt, hat mutmaßlich zur Folge, dass an der Säbener Straße auch weiterhin exklusiv eFootball betrieben wird.
Zeitplan der eFootball-Markteinführung:
Anfang Herbst:
Cross-Gen-Matchmaking (zum Beispiel PlayStation 5 vs. PlayStation 4 oder Xbox Sequence X/S vs. Xbox One)
Lokale Spiele mit FC Barcelona, Juventus, FC Bayern, Manchester United und weiteren Vereinen
Herbst:
Cross-Plattform-Matchmaking zwischen Konsolen und PC (zum Beispiel PlayStation 5 vs. Xbox Sequence X&S, PlayStation 5 vs. PC and so on.)
Crew-Erstellungsmodus verfügbar (eigenes Crew aufbauen und Spieler verpflichten)
Begin der On-line-Ligen starten (mit realer Mannschaft in einer globalen, kompetitiven Liga teilnehmen)
Match Go-System – Ingame-Gegenstände und Spieler ‚verdienen‘
Winter:
Help für Cellular-Controller
Vollständiges Cross-Plattform-Matchmaking auf allen verfügbaren Plattformen inklusive mobilen Endgeräten, sofern ein kompatibler Controller verwendet wird
Begin von E-Sport-Turnieren für professionelle E-Sportler und Hobbyspieler



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