Brisanter Leak: Drängt EA FIFA-Spieler gezielt in den FUT-Modus?

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Brisanter Leak: Drängt EA FIFA-Spieler gezielt in den FUT-Modus?



Interne Dokumente durchgesickert

Der “FIFA Final Workforce”-Modus ist beliebt, gilt aber als umstritten. Ein durchgesickertes Dokument des Verlegers Digital Arts offenbart brisante Particulars. Offenbar ermuntert das Unternehmen “FIFA”-Spieler gezielt zur Nutzung des geldintensiven “Final Workforce”-Modus.
Seit Jahren ist der Spielmodus “FIFA Final Workforce” (FUT) fester Bestandteil eines jeden “FIFA”-Ablegers. Die besondere Variante der Fußball-Simulation ist ebenso beliebt wie umstritten. Spieler haben darin die Möglichkeit, sich eigene Groups zusammenzustellen. Dazu benötigen sie die passenden Spielerkarten, die sie wahlweise freizocken oder gegen Echtgeld in Type von digitalen Überraschungspaketen kaufen. Weil Gamern im Vorfeld nicht bekannt ist, welche Karten in den sogenannten Lootboxen enthalten sind, steht der FUT-Modus seit Jahren in der Kritik, eine Type des Glückspiels zu sein, mit dem auch minderjährigen Spielern gezielt das Geld aus der Tasche gezogen wird.
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Interne Dokumente legen Kalkül offenVerleger Digital Arts wehrt sich vehement gegen diese Vorwürfe und verweist immer wieder darauf, dass alle FUT-Inhalte auch ohne Geld erspielbar sind – zumindest theoretisch. In der Praxis würde dieses Unterfangen nachgewiesenermaßen mehrere Jahre dauern. Für EA ist FUT indes eine äußerst lukrative und nicht versiegende Geldquelle, die das Unternehmen mit aller Macht verteidigt. Wie sehr der Verleger auf die Mikrotransaktionen aus dem Spielmodus fixiert ist, deuten nun interne Dokumente an, die der kanadischen Nachrichtenseite cbc.ca vorliegen. In den mutmaßlichen Präsentationsfolien bezeichnet das Unternehmen FUT als Eckpfeiler der FIFA-Spiele und gibt an, alles Erdenkliche zu tun, um Spieler zur Verwendung des Modus zu bewegen.EA schmettert Vorwürfe abUnter der Überschrift “Alle Wege führen nach FUT” beschreibt EA, wie das Unternehmen überall im Spiel Anreize und Teaser platziert, um die Begeisterung der Spieler für den Final-Workforce-Modus anzukurbeln. Der Verleger bezeichnete die Vorwürfe gegenüber cbc.ca als aus dem Kontext gerissen, sah jedoch von der Möglichkeit ab, die Angelegenheit aufzuklären. Gegenüber Eurogamer erklärte das Unternehmen später, dass man lediglich bemüht sei, Spielern stets neue Inhalte zu bieten und niemanden dazu dränge, Geld für die hauseigenen Spiele auszugeben. Laut cbc.ca verdiente EA allein 2020 knapp 1,5 Milliarden US-Greenback (circa 1,24 Milliarden Euro) mit dem Verkauf von Lootboxen in seinen Sportspielen. In einigen Ländern wie etwa Belgien wurden diese kostenpflichtigen Beutekisten bereits als Glücksspiel eingestuft und verboten.



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